„Von selbst geschieht nichts auf dieser Welt - Dinge müssen in Gang gebracht werden“ John Hay 

 

,,Richtiges" Führen von Unternehmen war niemals einfach. Für die Unternehmen ist es heute noch komplizierter geworden - aufgrund einer Reihe von internen wie externen Entwicklungen. Wettbewerb und Technik, wirtschaftspolitische und gesellschaftliche Strömungen verursachen einen oft dramatischen Wandel der Rahmenbedingungen.

Besonders die veränderten Wertordnungen der Menschen und ein zunehmender Wertepluralismus in den Gesellschaften des Westens erschweren die Führung, da diese Transformationsprozesse nicht an den Eingangspforten der Unternehmen haltmachen.  

Führungskräfte müssen die gewandelten Bewusstseinsformen der Menschen innerhalb und außerhalb der Unternehmen bedenken und ihr Führungsverhalten darauf einstellen. Manche überkommene Form der Führung muss aufgegeben werden. Je flexibler, je dynamischer, je innovativer Organisationen den neuen Herausforderungen begegnen wollen und müssen, desto mehr kommt es für sie darauf an, dass sie auf allen Verantwortungsebenen zeitgemäß geführt werden.

Wie aber hat solche ,,zeitgemäß richtige" Führung auszusehen? Und wie lässt sie sich, wenn schon bestens erkannt, auch in einer aufgabengerechten und leistungsbetonten Unternehmensorganisation wirksam implementieren? Welche Auswirkungen entstehen durch die verschiedenen Führungsmodelle auf die Mitarbeiter? Ideen und Konzepte dafür gibt es reichlich. Doch welche waren und sind so effektiv, dass sie die Klippen ihrer Realisierung mit Bravour überwunden und einer unvoreingenommenen Kritik ihrer Vorzüge und Nachteile standgehalten haben?